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Konzept

Das molis Konzept basiert auf einem multidimensionalen Ansatz. Das Produktdesign differenziert zwischen den fachlichen Anforderungen der verschiedenen diagnostischen Disziplinen wie Labor, Transfusionsmedizin oder Pathologie und den wirtschaftlichen oder organisatorischen Notwendigkeiten der unterschiedlichen Institutsformen wie Universitätsklinik, Ärztehaus oder Medizinischen Versorgungszentren (MVZ). Nimmt man als dritte Dimension die einzelnen funktionalen Bereiche des Systems wie Auftragserteilung, Probenmanagement oder Validation hinzu, erhält man den für molis charakteristischen 'Diagnostic Cube'.

Die Basis wird durch die funktionale Design-Achse geprägt. Auf dieser Ebene werden Prozesse disziplin- und institutsübergreifend entworfen und als Standards definiert. Neben dieser funktionalen Basis spielen die verschiedenen abzubildenden Fachdisziplinen eine entscheidende Rolle. Neben Krankenhauslaboren und Funktionsabteilungen werden die molis-Produkte auch in Privatlaboren oder Forschungs-Einrichtungen eingesetzt.

Ein ganz besonderes Augenmerk liegt auf den instituts- und disziplinübergreifenden Abläufen bis hin zum Aufbau eines DWAN (Diagnostic Wide Area Network), das ein Maximum an Diagnose-Integration ermöglicht. Mit den Unified Diagnostic Rules (UDR) bietet molis ein übergeordnetes Regelwerk zur automatisierten Überwachung und Auswertung der Daten und Abläufe der einzelnen Diagnostik-Bereiche.

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